2. November 1942
Der Kröpeliner Vorarbeiter Karl Schulz wurde am 2. November 1942 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte sich gegen die schlechte Behandlung von sowjetischen Kriegsgefangenen gewandt. Diese waren in der Kiesgrube von Passee beim Entladen eingesetzt.[1]
[1] Jahnke, Karl Heinz: Sie dürfen nicht vergessen werden. Widerstand gegen die NS-Diktatur in Mecklenburg
1933-1945, Rostock 2005, S. 68.
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