Widerstand in Mecklenburg-Vorpommern

Vipperow: Mobile Friedensseminare im Osten Mecklenburgs hatten auch Seminarcharakter

1. August 1983

Friedensseminare


 

Der Zeitpunkt der Abtrennung des Mobilen Friedensseminars um Markus Meckel von der „Mobilen Friedenswanderung“ um Heiko Lietz ist nicht genau bestimmbar. Sieht Meckel schon in seinen beiden Wandergruppen innerhalb der Wanderung um Heiko Lietz im Jahr 1982 ein eigenständiges Mobiles Friedensseminar, verorten Lietz und andere dieses erst im Jahre 1983. Gründe für die Abtrennung waren vor allem Auffassungsunterschiede zwischen Lietz und Meckel über die Konzeption der Friedenswanderung im Westen Mecklenburgs. Da Meckel einerseits eine Veranstaltung mit seminaristischem Charakter bevorzugte, die außerdem keiner Teilnehmerbeschränkung unterlag, ist das um ihn und den Vipperower Friedenskreis gegründete Mobile Friedensseminar nach Teilnehmerzahl größer und thematisch zielgerichtet anzusehen.[1] Nahmen an dem Friedensseminar von 1983 ca. 40 Personen teil, waren es 1985 schon 85 Teilnehmer. Zwischen 1985 und 1988 trafen sich mehr als 100 und 1989 ca. 90 Personen. Diese waren jeweils in mehreren Gruppen, in der Regel unter Anleitung eines thematisch vorbereiteten Gruppenleiters unterwegs.

Ab 1984 lag die Vorbereitung des Friedensseminars in der Hand einer Vorbereitungsgruppe, die nahezu ausschließlich aus Theologen bestand. In dieser Vorbereitungsgruppe waren zeitweise auch Mitglieder des Pankower Friedenskreises als auch der Berliner Gruppe von Frauen für den Frieden vertreten. Da Neustrelitz frühzeitig als Veranstaltungsort des Abschlußwochenendes auserkoren war, sorgte der dort zuständige Landessuperintendent Winkelmann dafür, daß nicht der Friedenskreis Vipperow sondern die Kirchengemeinde Neustrelitz, Stadtkirche Nord, als einladende Gemeinde in Erscheinung trat und Meckel damit Kompetenzen entzogen wurden.

Bedingt durch die dadurch unbefriedigende Vorbereitung und Durchführung des 1984er Seminars beschlossen u. a. Martin Gutzeit, Henning Utpatel[2] und Markus Meckel, das Friedensseminar 1985 in ausschließlicher Eigenregie, das heißt unabhängig von Kirchenleitungseinfluß, vorzubereiten. So blieb es bis zum letzten Seminar.

Im Jahr 1983 wanderten drei Gruppen von Vipperow, Strasen und Lewin zum gemeinsamen Abschlußwochenende nach Teterow. Das zweite und dritte Friedensseminar fand in sechs und das Seminar von 1987 in sieben Gruppen statt. In den Folgejahren ging die Gruppenzahl wieder auf bis zu drei Gruppen zurück.

Alle Gruppen arbeiteten in den ersten Jahren anhand von Arbeitsmappen. Die Arbeitsmappe 1984 thematisierte nicht nur die Rüstungsproblematik sondern fragte prinzipieller nach dem Verhältnis von Staat und staatlicher Gewalt gegenüber dem Individuum.[3] In dieser Themenverlagerung deutet sich auch für das Friedensseminar der innerhalb der Oppositionsbewegung DDR-weit vollzogene Prioritätenwechsel von Rüstungs- zu Menschenrechtsfragen an. Auf dem Abschlusswochenende des Seminares 1986 in Neubrandenburg hielt beispielsweise der Rostocker Pfarrer Fred Mahlburg den zentralen Vortrag zum Thema „Menschenrechte“. Auffallend ist eine starke Thematisierung der Deutschlandpolitik auf dem Seminar 1987. Dominantes Thema dieses Friedensseminars war aber der „Olof-Palme-Friedensmarsch“.[4] In Briefen an den Friedensrat der DDR und an die Bürgermeister der Städte Berlin, Stralsund, Torgau, Wittenberg und Dresden wurde die Beteiligung von Friedensseminarteilnehmern angekündigt und nach möglichen Terminen für beabsichtigte eigene Redebeiträge gefragt. Eine gemeinsame thematische Arbeit anhand eines einheitlichen Arbeitsmaterials gab es nach Meckels Abgang in die Kirchenprovinz Sachsen im Frühjahr 1988 nicht mehr.

Die Abschlußwochenenden fanden jeweils an verschiedenen Orten statt. Der Sonnabend wurde in der Regel mit einem Referat eröffnet. Danach besprachen Arbeitsgruppen das darin aufgeworfene Thema. Im Jahr 1985 wurde in der Vipperower Kirche ein von allen Gruppen vorbereitetes Gerichtsspiel durchgeführt, welches sich über den ganzen Tag erstreckte. In verschiedenen Rollen verhandelten die Teilnehmer Probleme wie ein Gesetz über die Freizügigkeit im Reiseverkehr, das Verbot der Betreibung kerntechnischer Anlagen, die Trennung von Militär und Bildung in der DDR sowie die Einführung der Unterrichtsfächer Sozialkunde und Kulturgeschichte.[5] Das Plenum verabschiedete anschließend Eingaben an staatliche Stellen, Briefe und ähnliches. Abgeschlossen wurde das Friedensseminar regelmäßig durch einen vormittäglichen Gottesdienst am Sonntag.

Bereits nach dem ersten Seminar begann der Staatssicherheitsdienst Meckel mit forcierten Zersetzungsmaßnahmen zu bearbeiten. Sein enges Verhältnis zum befreundeten Pfarrer Martin Gutzeit sollte zerstört und das Ansehen seiner Person und seiner Familie in ihrem sozialen Umfeld beeinträchtigt werden. Dies schlug weitgehend fehl. Am 25. Januar 1984 erhielt Meckel deshalb Besuch von einem Mann, der sich als „Mitarbeiter des Ministerium des Inneren“ vorstellte. Es war Klaus Rossberg selbst, der Stellvertreter des Leiters der HA XX/4 des MfS in Berlin. Die vom MfS damit eingeleitete sogenannte „Kontaktphase“ signalisiert im Nachhinein sowohl das gesteigerte Interesse höchster Stellen im Ministerium am Friedensseminar und der Person Meckels aber auch das Versagen der konventionellen „Bearbeitungsmittel“, wie Zersetzungsmaßnahmen oder bloßer Ausspionierung. Dem Staatssicherheitsdienst gelang es noch im selben Jahr während des Seminarabschlusswochenendes in Neustrelitz den MfS-IM Ibrahim Böhme an Markus Meckel und damit auch an das „Mobile Friedensseminar“ sowie den Vipperower Friedenskreis heranzuschleusen.[6]

Das Friedensseminar zog immer größere Kreise auch innerhalb anderer staatlichen Organe. In einer Sitzung am 30. August 1985 befaßten sich beispielsweise der Leiter der Arbeitsgruppe für Kirchenfragen des ZK der SED, Rudi Bellmann, sein Stellvertreter, Peter Krauser, und der Mitarbeiter der Bezirksleitung der SED in Neubrandenburg, Schortz, mit dem „Mobilen Friedensseminar“.[7] Nach dessen Bewertung beschlossen die Anwesenden Meckel alle erdenklichen Schwierigkeiten zu bereiten. Als weitere Maßnahme wurde in dieser Sitzung der Arbeitsgruppe Kirchenfragen des ZK beschlossen, mit den Vipperower Friedenskreismitgliedern in ihren Betrieben durch ihre Vorgesetzten eine gezielte Aussprache durchzuführen.[8]

Als Veranstaltung in Verantwortung der ELLKM und der AGF führten die „Mobilen Friedensseminare“ Basisgruppenvertreter aus verschiedenen Landeskirchen zusammen. Diese erhielten dort Anregungen für ihre Arbeit in kirchlichen Basisgruppen, der „Friedensdekade“ und im „Konziliaren Prozeß“. Neben dem Kessiner Friedenskreis und der Rostocker Schalom-Gemeinschaft waren auch Vertreter des Neubrandenburger Friedenskreises und anderer Gruppen aus der unmittelbaren Umgebung im Friedensseminar alljährlich aktiv. Von weiter her kamen Vertreter der Jenaer Friedensgemeinschaft, des Friedenskreises Alt-Pankow und der Berliner Umweltbibliothek mehr oder weniger oft zum Friedensseminar. Über das Ehepaar Löber gab es Kontakt zur überregionalen Initiative Frieden 83, die sich im Januar 1983 in Halle gebildet hatte. Über mehrere Teilnehmer des Friedensseminars, nicht zuletzt den IM Michael Happe, bestanden Kontakte zum Kirchlichen Forschungsheim Wittenberg. Mit Carlo Jordan nahm einer der Gründer des Grün Ökologischen Netzwerkes der Evangelischen Kirche „ARCHE“ am Friedensseminar um Meckel teil, dessen regionaler Repräsentant Eckardt Hübener nach Meckels Abgang zu den Veranstaltern des Friedensseminars gehörte.

Vor allem über Matthias Süß, der in der kirchlichen Arbeitsgemeinschaft INKOTA engagiert war, wurde im Friedensseminar ab 1985 die Entwicklungsthematik verstärkt problematisiert. Es entwickelten sich vielfältige Beziehungen zur unabhängigen Verbindung Frauen für den Frieden, die sich nach Inkrafttreten des neuen Verteidigungsgesetzes am 25. März 1982 gegründet hatte. Mit Christa Sengespeick und Ulrike Poppe aus Berlin waren FdF-Führungspersonen Teilnehmer des Friedensseminars, während Karin Teichert und Marianne Gloßmann als Mitinitiatorinnen des Friedensseminars das Anliegen der Frauen für den Frieden in Mecklenburg vertraten. Dem Netzwerk Arbeitskreis Solidarische Kirche gehörte Henning Utpatel seit seiner Gründung 1986 an. Kam es auch nie zu einer Beteiligung von Rainer Eppelmann am Friedensseminar, so nahmen einzelne seiner Mitstreiter des öfteren am Friedensseminar teil. Mit Gerd Poppe und Rüdiger Rosenthal waren beispielsweise zwei Erstunterzeichner des Berliner Appells vom 25. Januar 1982 regelmäßige Teilnehmer. Auch Wolfgang Templin, einer der Mitbegründer der Initiative für Frieden und Menschenrechte und Vera Wollenberger/Lengsfeld nahmen am Friedensseminar teil, ebenso die MfS-IM Knud Wollenberger und Wolfgang Wolf als Vertreter von Gegenstimmen, der Gegengründung zur IFM. Ebenfalls 1986 gründete sich in Berlin der Freundeskreis Wehrdienst-Totalverweigerer in dem der regelmäßige Seminarteilnehmer Mario Schatta eine wesentliche Rolle spielte. Über Ludwig Mehlhorn bestand Kontakt zur Initiative Absage an Praxis und Prinzip der Abgrenzung (IAPPA). Mehlhorn war schon zwei Jahre vorher neben Hübener und Stephan Bickhardt Erstunterzeichner der „Initiative für Blockfreiheit in Europa“. Zu den originären Anliegen des Friedensseminars gehörte die Fortführung der Initiative zur „Einführung eines Sozialen Friedensdienstes“.

All diese Initiativen und Gruppen versammelten sich von 1983 bis 1989 jährlich zum Basisgruppentreffen „Frieden Konkret", in dessen Fortsetzungsausschuß mehrere Friedensseminarteilnehmer und Initiatoren des Friedensseminars mitarbeiteten. Die Kontakte des Friedensseminars nach Westeuropa liefen unter anderem über das „Europäische Netzwerk Ost-West-Dialog“ welches 1984 gegründet wurde. Älter noch war die Beziehung zum niederländischen IKV und zum „Internationalen Versöhnungsbund" (IFOR). Verbindungen zur westdeutschen Partei „Die Grünen“ bestanden seit 1984 durch die Teilnahme von Mitgliedern der Friedensgruppe der Heidelberger Grünen. Dem „Arbeitskreis Frieden“ der Karlsruher Grünen gehörte Kay Raasch an, der während und nach dem 1987er Friedensseminar für ein Gelingen des Olof-Palme-Friedensmarsches wirkte.

Zum Friedensseminar um Lietz hielt der bundesdeutsche Grüne Lothar Probst regelmäßig Kontakt. Die Teilnahme des Westberliner Philosophieprofessors Ernst Tugendhat und seines Assistenten Thomas Kesselring am 1986er Friedensseminar förderte nicht unwesentlich die Breite und Tiefe des Austausches über politische und philosophische Positionen. Die Ideen der Deutschen Freundschaftsgesellschaft, der Vorläuferin der heutigen Deutschen Gesellschaft, führte Stephan Bickhardt 1987 ins Mobile Friedensseminar ein. Von Anfang an entstanden durch den Abschluß eines „Persönlichen Friedensvertrages“ Kontakte zwischen Ost- und Westdeutschen. Begegnungen mit Personen aus Osteuropa und anderen Kontinenten kamen während der Friedensseminare kaum zustande. Erstmals waren 1987 ein Ungar und 1988 ein Pole Teilnehmer des Friedensseminars.

Wirkte das Friedensseminar um Lietz bedingt durch die geringe Fluktuation der DDR-Teilnehmer und deren kleine Anzahl eher nach Westeuropa (Teilnehmer waren Niederländer, Bürger der Bundesrepublik, Briten, Schweden u. a.), so führte das Friedensseminar um Meckel primär oppositionell Tätige aus der DDR zusammen. Waren auch hier regelmäßig Westeuropäer (Niederländer, Bundesbürger, Waliser etc.) und später auch Osteuropäer Teilnehmer, erreichten sie aber nie denselben Anteil wie in der Friedenswanderung um Lietz. Neben dem Vernetzungs- hatte dieses Friedensseminar auch einen ausgeprägten Schulungscharakter, von dessen Ergebnissen viele Teilnehmer in und nach der Wendezeit an Runden Tischen und in teilweise hohen politischen Ämtern profitierten. Meckel und Gutzeit versuchten mit ihrem Friedensseminar daher auch, den damals weit verbreiteten Ein-Tages-Seminaren zu begegnen, deren Tauglichkeit für Vernetzung und qualifizierten Austausch sie bezweifelten. Die rege DDR-weite Nachfrage gab ihnen darin Recht.

 

[1] Nicht unwesentlich mitbedingt durch ihre philosophischen Interessen war den beiden Hauptinitiatoren der ersten hier behandelten Mobilen Friedensseminare, Markus Meckel und Martin Gutzeit, am Austausch mit und von Menschen verschiedener geistiger Herkunft gelegen. Im Diskurs sollte der gemeinsame Nenner jeglichen oppositionell-emanzipatorischen Strebens in der DDR gefunden werden. Meckels und Gutzeits Auffassung zufolge lag die allem oppositionellen Handeln zugrunde liegende Problematik im Widerspruch zwischen Freiheit (auch die von Verpflichtungen) und Verantwortung (die diese Freiheit einschränkt) begründet. Erst das je individuelle Bewußtwerden und Lösen dieses Widerspruchs ermöglichte nach ihrer Meinung ein konstruktives Herangehen an Umwelt-, Sicherheits- und Rechtsprobleme, die sich auch aus dem Widerspruch von Freiheit und Verantwortung ergeben. In der DDR fehlten sowohl die Öffentlichkeit als auch teilweise die technisch-medialen Voraussetzungen, um derartige Probleme eingehend zu diskutieren. Die verbreiteten „Ein-Tages-Seminare“, in welchen nur wenige Stunden intensiv gearbeitet wurde, sahen Gutzeit und Meckel als nicht geeignet für das Bearbeiten oben genannter Probleme an. So wurde das „Mobile Friedensseminar“ als Institution geplant, in der Kommunikation und Vernetzung von engagierten Bürgern unterschiedlicher Herkunft ermöglicht werden sollte. Ziel war das Bewußtmachen, Nutzen und Ausbauen bereits vorhandener Chancen und Strukturen in der DDR-Gesellschaft mit dem Ergebnis der gleichberechtigten TeiLandeshauptarchiv be aller Menschen an dieser Gesellschaft und nicht aktionistische Oppositionsarbeit.

[2] Damals Student der Theologie u. a. in Rostock, danach Vikar und Pfarrer in der Landeskirche Mecklenburg.

[3] Vgl. „Arbeitsmappe 1984“ S. 1; Privatarchiv Meckel.

[4] Der von der DDR-Regierung mitveranstaltete internationale Olof-Palme-Friedensmarsch vom 1. bis 18. September 1987 kann als die erste „legale öffentliche Demonstration“ der Opposition in der DDR angesehen werden. Sollte der Friedensmarsch eigentlich das Anliegen eines atomwaffenfreien Korridors in Mitteleuropa unterstützen, forderten Oppositionelle aber auch Menschenrechte gemäß der KSZE-Schlußakte, Abschaffung des Wehrkundeunterrichts an den Schulen der DDR u.v.m. ein.

[5] „Über eine kirchliche Veranstaltung im Bereich der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs im Bezirk Neubrandenburg vom 1.-9. 8. 1987“, 10.8.1987; BSTU, MfS, BV Neubrandenburg Abt. XX Nr. 172, Blatt 131.

[6] Ibrahim Böhme (eigentlich Manfred Böhme) war zu dieser Zeit in Neustrelitz wohnhaft und dort unter anderem als Gastdramaturg am Theater tätig. In den Jahren 1989/90 wurde er Mitbegründer der SDP/SPD, ihr Geschäftsführer und Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten der DDR.

[7] „Die Aussprache diente einer gegenseitigen Verständigung über die sogenannten ‚Friedenskreise‘ und die in diesem Zusammenhang besonders durch Pastor Meckel, Vipperow, Kreis Röbel entwickelten Machenschaften.[...] „die leitenden kirchlichen Kräfte müssen soweit gebracht werden, daß sie selbst die Schnauze voll kriegen. (Dem Meckel Schwierigkeiten bereiten, wo es nur geht - aber immer vom Standpunkt der Einhaltung der sozialistischen Gesetzlichkeit.).“ in: „Information an Genossen Chemnitzer über eine Aussprache im ZK am 30. 8. 1985 mit Genossen Rudi Bellmann und Peter Krauser, Leiter und stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Kirchenfragen beim ZK der SED“, 30.8.1985; Landeshauptarchiv Mecklenburg Vorpommern, Best. RdB Neubrandenburg Z/77/90 - 817.

[8] „Mit den Vertretern dieser Bewegung aus den Betrieben ist an Ort und Stelle bei Festlegung einer klugen Gesprächsführung durch die Verantwortlichen des Betriebes eine gezielte Aussprache durchzuführen mit dem Ziel, sich für eine derartige Handlung nicht länger mißbrauchen zu lassen.“ Vgl. ebenda.