Widerstand in Mecklenburg-Vorpommern

Ueckermünde: Krankenschwester verhindert Sprengung

29. April 1945

Widerstand am Kriegsende

Die Sprengung des Maschinenhauses der Landesheil- und Pflegeanstalt in

Ueckermünde[1] kurz vor Kriegsende durch die Nationalsozialisten  hätte unter den rund 1000 Insassen viele Opfer gefordert. Die Krankenschwester Grunwald verhinderte die Sprengung.[2]

[1] http://www.abimv.de/cms/wm-cms...

[2]  Vgl. Schmeer, Gunter: Zur Geschichte des antifaschistischen Widerstandskampfes  unter Führung der KPD im Gebiet des heutigen Bezirkes Neubrandenburg (1933 - 1945), Herausgeber: Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Bezirksleitung Neubrandenburg der SED, Neubrandenburg 1978,  S. 51.